MaxiPBX entwickelt sich kontinuierlich weiter
Jede Version bringt eine Reihe von Neuheiten, Verbesserungen und Fehlerbehebungen mit sich – automatisch auf allen Instanzen bereitgestellt, ohne Unterbrechung. Erweitern Sie eine Version, um deren Details zu sehen.
v1.17.6 ARI-Zugriff wird automatisch auf der gesamten Flotte aktiviert 16. August 2026
- Behoben ARI-Zugriff wird automatisch auf der gesamten Flotte aktiviert: Der ARI-Zugriff (eingeführt in 1.17.5) war bislang nur auf frisch installierten Boxen wirklich verfügbar — eine aktualisierte Box erhielt zwar das Modul, aber nicht dessen Aktivierung (Verbindung zum lokalen Asterisk und HTTPS-Exposition auf Port 443). Dies ist nun behoben: ARI-Zugriff wird jetzt automatisch auf jeder Box installiert, auch auf bereits in Betrieb befindlichen. Es bleibt nur noch, eine Kennung und ihre autorisierten IP-Adressen zu erstellen (ARI-Menü global oder pro Mandant in den Kundeneinstellungen)
v1.17.5 PBX-API: Standard-Authentifizierung & OpenAPI-Dokumentation 16. August 2026
- Verbessert PBX-API ist einfacher zu integrieren: Sie akzeptiert jetzt den Standard-Authentifizierungsheader »Authorization: Bearer <token>« zusätzlich zum bisherigen Header — ohne bestehende Integrationen zu ändern
- Verbessert OpenAPI-/Swagger-Dokumentation für Integratoren geklärt: Authentifizierungsschemas sind auf geschützten Routen beschrieben (Benutzer-/Admin-Token für Integrationen empfohlen, bisheriger Header für Kompatibilität beibehalten, dedizierter API-Schlüssel für Hotellerie-/PMS-Routen), öffentliche Routen sind nicht als authentifiziert gekennzeichnet. Das Zugriffsmodell ist präzisiert — ein Mandanten-Administrator bleibt auf seinen eigenen Mandanten beschränkt, ein globaler Administrator verwaltet alle Mandanten — und eine API-Zugriffsdokumentation (URLs, Header, Beispiele) wird hinzugefügt
- Neu Service-Codes (Feature Codes) pro Kunde anpassbar: In System › Nebengeräte, Reiter »Features«, kann der Code jedes Services jetzt pro Mandant geändert werden (z. B. *9 → *99), über das einfache Aktivieren/Deaktivieren hinaus — jeder Kunde passt die Funktionscodes an seine Gewohnheiten an. Der eingegebene Code wird validiert (Ziffern und Symbole * # +) und jede Kollision mit einem anderen Code wird abgelehnt und signalisiert. Responsive Oberfläche
- Neu ARI-Zugriff (Asterisk REST Interface) gesichert, global und pro Mandant: Die Low-Level-API von Asterisk kann jetzt für Drittanbieter-Integrationen (CTI, maßgeschneiderte Anwendungen) über ein MaxiPBX-Gateway geöffnet werden. Dedizierte Anmeldedaten (Login und verschlüsseltes Passwort) verwaltet auf globaler Ebene (ganze Box) oder pro Mandant (jeder Kunde verwaltet die seinen, in seinem Bereich isoliert); IP-Adress-Beschränkung ist obligatorisch (Whitelist — Zugriff standardmäßig geschlossen, bis keine IP autorisiert ist); in HTTPS auf Port 443 (REST und WebSocket für Events) exponiert, ohne zusätzliche Ports zu öffnen; eine Mandanten-Kennung sieht und steuert nur die Anrufe ihres Mandanten (die Anrufeinleitung bleibt auf die globale Ebene beschränkt)
- Neu Agent-Ranking in den Call-Center-Statistiken: Ein »Top 10«-Ranking der besten Agenten mit Filter pro Warteschlange (eine, mehrere oder alle Warteschlangen) und ein wählbares Ranking-Kriterium — beantwortete Anrufe, Gesprächsdauer, Antwortquote, Abhebgeschwindigkeit oder ein kombinierter Score (Volumen + Quote + Gespräch + Geschwindigkeit) — berechnet für den ausgewählten Zeitraum. Podium 🥇🥈🥉 für die Top 3, responsive Tabelle
- Verbessert Bereichsertes Anrufnachverfolgungspanel: Eine Zusammenfassung des Anrufs bleibt jetzt immer sichtbar (Kennung, Richtung, Status, Dauer, Quelle, Ziel, Start- und Endzeit)
- Verbessert Klarere Netzwerk-Erfassungen: Der irreführende Button »PCAP 2 min« wird durch eine konfigurierbare Erfassung (2 min, 15 min, 1 h, 6 h oder 24 h) ersetzt, explizit als Erfassung »ab jetzt« präsentiert und nicht als Rekonstruktion eines vergangenen Anrufs; aktuelle Erfassungen werden mit ihrem Status, ihrer Dauer, ihrer Größe und einem Download-Link angezeigt
v1.17.3 Audio-Diagnostik & Anrufverfolgung 16. August 2026
- Neu Diagnoseerfassung aus der Anwendung: Die PBX empfängt Audio-Diagnoseberichte, die vom Web- oder Desktop-Softphone gesendet werden, reichert sie mit eigenem Kontext an und leitet sie an die ControlPlane für Support weiter
- Neu Verfolgung eines Anrufs aus dem Journal (CDR): Von der Administration öffnet ein Button »Spur anzeigen« einen visuellen Zeitstrahl des Anrufverlaufs – normalisiertes Journal, Telefonieevents, Artefakte und Korrelationslink zu erfassten Diagnostiken
- Neu Netzwerk-Captures (PCAP) auf Anfrage zur Diagnose: Ein Mandantenadministrator kann eine kurze Erfassung des Telefonie-Datenverkehrs starten (10 Sekunden bis 5 Minuten), sie manuell stoppen und herunterladen (authentifizierter Zugriff). Es ist keine permanente Aufzeichnung – eine kurze Erfassung wird beim Reproduzieren des Problems gestartet; die letzte verfügbare Erfassung ist mit der Anrufverfolgung verknüpft, einschließlich ihrer Größe und des Download-Links (Buttons »PCAP starten«, »Stoppen«, »Herunterladen«)
- Neu Übergreifende Protokollierung aller Änderungen: Ein automatisches Audit zeichnet nun jede Erstellung, Änderung, Löschung, Anmeldung und System- oder Mandantenaktion auf – einschließlich solcher, die zuvor nicht explizit nachverfolgbar waren. Jeder Eintrag behält Autor, betroffenen Mandanten, IP-Adresse, Aktionstyp, Ziel, Ergebnis (erfolgreich oder fehlgeschlagen) und eine Zusammenfassung, mit automatischer Maskierung sensibler Daten (Passwörter, Geheimnisse, Tokens). Das Audit ist »Best-Effort«: Es unterbricht die laufende Aktion nie, und große Dateien/Uploads werden nicht beibehalten (nur Metadaten). Das Audit-Journal erhält auch einen Filter nach Autor und einen Filter zur Anzeige nur von Systemaktionen
v1.17.0 Externe Speicherung von Anrufaufzeichnungen (pro Mandant) 16. August 2026
- Neu Externe Speicherung von Anrufaufzeichnungen: Aufzeichnungen können nun auf einem externen Server statt auf der Festplatte der Box gespeichert werden. Wie bei E-Mail (SMTP) erfolgt die Konfiguration auf zwei Ebenen — eine globale Einstellung auf Systemebene (Standardziel) und eine Überschreibung pro Mandant (jeder Mandant kann sein eigenes Ziel haben). Standardmäßig bleibt der Speicher lokal: Für bestehende Systeme ändert sich nichts
- Neu Unterstützte Remote-Ziele: SFTP, FTP, SMB und S3-kompatible Objektspeicherung (AWS S3, Wasabi, Backblaze B2, MinIO, OVH, Scaleway, Google Cloud Storage…) über voreingestellte Zugriffsprofile. Eine Schaltfläche «Verbindung testen» validiert die Konfiguration; Geheimnisse (Passwörter, Zugangsschlüssel) sind verschlüsselt
- Neu Verschiebungs- und Aufbewahrungsmodus: Die Aufzeichnung wird zum Remote-Speicher gesendet und dann von der lokalen Festplatte entfernt (gemäß Aufbewahrungsrichtlinie), und das Abspielen oder Herunterladen ruft die Datei bei Bedarf von Remote ab. Separate Aufbewahrungsrichtlinie — lokale Aufbewahrung in Tagen, Remote-Aufbewahrung in Monaten — mit automatischer Bereinigung
v1.16.7 Inbetriebnahme-Assistent vor der Anmeldung & Installationen im Assistentenmodus auf NAT-Box 16. August 2026
- Neu Inbetriebnahme-Assistent noch vor der Anmeldung: Eine im Assistentenmodus bereitgestellte Box (ohne Domänennamen bei der Installation) zeigt nun vor dem Anmeldebildschirm eine Seite zur « Fertigstellung Ihrer Installation ». Dort wird der endgültige Domänenname, die öffentliche IP-Adresse und die private IP-Adresse (vorausgefüllt) sowie das Inbetriebnahme-Token eingegeben, dann wird auf « Fertigstellen » geklickt: Das Protokoll wird in Echtzeit angezeigt (HTTPS-Zertifikatausstellung und Netzwerkkonfiguration), und am Ende werden Sie automatisch zur Anmeldeseite unter der richtigen gültigen HTTPS-Adresse weitergeleitet. Jeder Schritt ist in Echtzeit sichtbar – vorbei mit dem Eindruck, « nicht zu sehen, ob es funktioniert »
- Behoben Installation im Assistentenmodus auf einer Box hinter NAT von vorne bis hinten zuverlässig gemacht – diese Kombination ist bisher an mehreren Stellen fehlgeschlagen: Der Hostname nimmt nicht mehr die öffentliche IP-Adresse an (ein numerischer Hostname verhinderte den Start einer internen Komponente, was die gesamte Installation zum Scheitern brachte), ein temporäres Zertifikat wird während des Assistenten bereitgestellt, damit die HTTPS-Dienste starten (das endgültige Zertifikat wird bei der Fertigstellung ausgestellt), und die Abhöradresse für SIP-Telefonie wird automatisch zur echten lokalen Schnittstelle der Box korrigiert. Ergebnis: Eine Installation im Assistentenmodus hinter NAT gelingt nun auf Anhieb, mit gültigem HTTPS und funktionierender Telefonie
v1.16.5 Bereitstellung der Benutzeroberfläche zuverlässiger gemacht 15. August 2026
- Behoben Neuladen der Webkonfiguration nach einem Update zuverlässiger gemacht: Bei einigen Boxen konnte ein Interface-Update dazu führen, dass der Webserver seine neue Konfiguration nicht neu laden konnte, wodurch die Schnittstelle vorübergehend unerreichbar wurde, bis ein manueller Eingriff erforderlich war. Das Neuladen wird nun systematisch am Ende des Updates durchgeführt – sobald alle Komponenten vorhanden sind und die Konfiguration validiert wurde – ohne jegliche manuelle Manipulation
v1.16.3 15. August 2026
- Behoben Seite unerreichbar (Fehler 404) nach dem Upgrade auf 1.16.2 auf einigen Boxen: Die neue Schnittstelle wird nun am Stamm der Website bereitgestellt, aber ein Update konnte die alte « nach Sprache » organisierte Webkonfiguration beibehalten, die umgeleitet wurde. Die Webkonfiguration der Schnittstelle ist nun in die Anwendung integriert und wird bei jeder Installation und jedem Update aktualisiert – keine residualen 404-Fehler mehr nach einem Versionsupgrade
v1.16.2 Sprachüberholung, Self-Service-Netzwerkidentität & Inbetriebnahme-Assistent 15. August 2026
- Neu Sofortige Sprachwechsel: Ein Klick auf eine Sprache wechselt die GESAMTE Benutzeroberfläche sofort — Web-Softphone, PBX-Admin — ohne Neuladung oder Netzwerkverzögerung. Und keine kurze Anzeige in der falschen Sprache beim Start mehr: Die Anwendung wartet, bis die richtige Sprache vorhanden ist, bevor sie Text anzeigt
- Neu Sprache folgt dem Konto: Einmal gewählt, wird sie automatisch auf Web-Softphone, Desktop-Anwendung und Mobile synchronisiert — dies ist eine auf dem Benutzer gespeicherte Voreinstellung, keine Einstellung, die auf jedem Gerät neu vorgenommen werden muss
- Verbessert Schlanke Anwendung und schnellere Updates: Die Übersetzungen der 60 Sprachen werden jetzt dynamisch geladen, anstatt für jede Sprache dupliziert zu werden — die Web-Schnittstelle ist viel leichter zu installieren und zu aktualisieren
- Neu Zwei Bereitstellungsoptionen für ein PBX: Entweder alles vorausgefüllt wie heute (FQDN und IP-Adressen im ControlPlane eingegeben — die Installation macht alles, inklusive SSL-Zertifikat), oder über einen Assistenten, wenn Sie die Informationen noch nicht haben: Die Box startet auf ihrer IP-Adresse, sofort über HTTPS erreichbar; der Kunde öffnet das Softphone, verbindet sich, und der Inbetriebnahme-Assistent füllt automatisch die erkannte interne IP-Adresse und die öffentliche IP vor, dann wird die FQDN abgefragt — bei der Validierung wird das Zertifikat ausgestellt und die gesamte Netzwerk- und Telefonie-Konfiguration wird automatisch angewendet
- Neu Self-Service-Seite « Netzwerk » in der Admin: FQDN, öffentliche IP oder interne IP (NAT) im laufenden Betrieb später ändern, ohne Neuinstallation — die betroffene Netzwerkkonfiguration wird gezielt erneut angewendet und das Zertifikat wird automatisch neu ausgestellt. Die gleiche Seite fungiert auch als Assistent beim ersten Start
- Neu Automatische Erkennung der öffentlichen IP-Adresse: Keine manuelle Suche mehr nötig, sie wird automatisch erkannt und vorausgefüllt
- Neu Banner « Inbetriebnahme abzuschließen » auf den Admin-Seiten, solange die Box im Assistenten-Modus ist: Der erste Zugriff über IP führt direkt zum Assistenten, unmöglich zu vergessen
- Neu Neue APT-native Installationen (optional): Der Code wird vom Paketmanager bereits bei der Installation platziert — gleiche Robustheit wie APT-Updates — mit saubererem Fallback auf den klassischen Installationsmechanismus
v1.15.1 E-Mail-Support & CRM-Integrationen 15. August 2026
- Neu E-Mail-Support: ein leichtgewichtiger Ticket-Dienst, integriert in den Omnichannel — jeder Mandant verwaltet mehrere Support-Postfächer (Empfang via IMAP, Versand via SMTP). Eingehende E-Mails werden zu Tickets im Gesprächsverlauf, gruppiert nach Konversation; man antwortet dem Kunden oder startet eine neue E-Mail direkt aus der Anwendung, mit Anhängen beim Empfang und beim Versand (25 MB, ausführbare Dateitypen werden abgelehnt)
- Neu Organisierte E-Mail-Tickets: Status (offen, wartend, gelöst, geschlossen), Prioritäten (niedrig → dringend), automatische Wiedereröffnung eines gelösten Tickets, wenn der Kunde antwortet, und pro Postfach einstellbare Abrufhäufigkeit der E-Mails. Konfiguration im Admin über die neue Karte „E-Mail-Support“ im Menü Kommunikation (mit Verbindungstest); auf der WebRTC-/Desktop-Softphone-Seite neuer Bereich „Support“; auf Mobilgeräten dediziertes Fenster über die Einstellungen. Strikt mandantenfähig, Postfach-Zugangsdaten im Ruhezustand verschlüsselt
- Neu CRM-Integrationen: MaxiPBX verbindet sich nun mit den gängigen CRM-Systemen — HubSpot, Salesforce und Zoho (OAuth-Verbindung mit einem Klick), Odoo, ConnectWise, Vtiger und Jetpack CRM (API-Schlüssel). Die Engine ist generisch aufgebaut: weitere CRM-Systeme werden auf derselben Basis ergänzt. Strikt mandantenfähig: jeder Mandant verbindet sein eigenes CRM, mit eigenen, verschlüsselten und isolierten Zugangsdaten und Tokens — nichts wird zwischen Mandanten geteilt
- Neu Kundenkarte beim Anruf: bei einem eingehenden Anruf wird die Nummer im CRM des Mandanten gesucht — Name, Firma und Datensatz werden angezeigt (angereicherte Anrufer-Anzeige), mit einer Schaltfläche „Im CRM öffnen“ im WebRTC-/Desktop-Softphone und im mobilen Anrufbildschirm
- Neu Anrufprotokollierung im CRM: jeder Anruf (eingehend, ausgehend, verpasst — je nach Optionen) wird als Aktivität beim entsprechenden Kontakt erfasst, und ein Kontakt oder Lead kann automatisch angelegt werden, wenn die Nummer unbekannt ist
- Neu Click-to-Call aus dem CRM: eine MaxiPBX-Browser-Erweiterung (Chrome, Edge, Firefox) ermöglicht das Anrufen mit einem Klick direkt von der CRM-Seite aus — Auswahl einer Nummer oder eines Telefonlinks, woraufhin der Apparat des Mitarbeiters klingelt und dann wählt. Sichere Verbindung zur PBX (mit 2FA), das Zugriffstoken wird den CRM-Seiten nie offengelegt; unaufdringliche Erkennung, schnelles Wählen im Fenster der Erweiterung, sowie „Auf dieser Website aktivieren“ für ein selbst gehostetes CRM
- Neu Admin-Seite „CRM-Integrationen“ im Menü Kommunikation: Hinzufügen eines CRM, OAuth-Verbindung mit einem Klick oder Eingabe des API-Schlüssels, Protokollierungsoptionen, URL-Vorlage für Datensätze, Schaltfläche „Testen“, Aktivierung/Deaktivierung
- Behoben Eine Box konnte in einer Update-Schleife feststecken, mit eingefrorener Version trotz erneuter Versuche: bei einigen älteren Installationen konnte der alte Archiv-basierte Update-Mechanismus den neuen Code nicht ausrollen. Diese Boxen werden mit dem neuen Mechanismus automatisch entsperrt
- Verbessert Updates werden nun über das APT-Repository installiert — atomare, robustere und deutlich schnellere Installation (wenige Minuten statt vollständigem Neuablauf der Bereitstellung). Bestehende Boxen wechseln automatisch um, mit einer Sicherung: falls der neue Mechanismus auf einer Box nicht verfügbar ist, übernimmt der alte Mechanismus — keine Box kann durch die Umstellung blockiert werden
v1.15.0 Omni-Hub (Telegram, SMS) & erweiterter Support 15. August 2026
- Neu Der Konversations-Hub (ehemals „Livechat“) wird zu einem echten Omnichannel-Center, überall in „Omni“ umbenannt — WebRTC-Softphone, Desktop und mobile Anwendung — und sein Menüpunkt wird direkt hinter „Verlauf“ verschoben
- Neu Telegram, neuer Kanal: Empfang eingehender Nachrichten (gesicherter Webhook), Antworten der Mitarbeiter und Medien, direkt im Omni-Posteingang. Self-Service-Konfiguration im Admin: „Telegram hinzufügen“ — der Bot-Token genügt, der Webhook registriert sich automatisch. Zu beachten: ein Telegram-Bot kann kein Gespräch initiieren (Plattform-Regel), der Benutzer muss den Bot starten; Empfang und Antwort funktionieren danach normal
- Neu SMS über Twilio, neuer bidirektionaler Kanal: SMS empfangen und senden direkt aus den Desktop- und mobilen Anwendungen. Eingehende SMS werden geprüft (Signatur) und dedupliziert, bevor sie wie jede andere Konversation im Omni-Posteingang erscheinen; ein Mitarbeiter kann auch eine SMS an eine beliebige Nummer starten — Schaltfläche „Neue SMS“ mit Auswahl der Absendernummer, des Empfängers und des Texts. Self-Service-Konfiguration im Admin: „SMS hinzufügen“ mit den Zugangsdaten und der Twilio-Nummer
- Verbessert Jede Konversation zeigt eindeutig ihre Herkunft: Symbol und Bezeichnung des Kanals (Web / WhatsApp / Telegram / SMS), farbiges Avatar-Abzeichen, und Filter nach Kanal im Posteingang
- Verbessert Das bisher winzige Dialogfenster zur Ticketerstellung wird zu einem echten, vergrößerten Dialog — sowohl im PBX-Admin als auch im WebRTC-Softphone
- Neu Rich-Text-Editor für Tickets: fett, kursiv, unterstrichen, Aufzählungs- und nummerierte Listen, Links — die Formatierung der Nachricht bleibt erhalten und wird auf ControlPlane-Seite bereinigt
- Neu Anhänge bei Tickets: Hinzufügen mehrerer Dateien bei der Erstellung und in Antworten, mit Anzeige und authentifiziertem Download direkt im Gesprächsverlauf
- Behoben Schluss mit „es reagiert nicht“: alle Support-Fehler (Laden, Erstellen, Senden, Hochladen) werden nun klar angezeigt, in allen 60 Sprachen
- Verbessert Zuverlässige Zuordnung der Tickets zur PBX: die Box übermittelt bei der Ticketerstellung ihre Instanz-Kennung — kein stiller Fehlschlag mehr beim Öffnen
v1.14.5 60 Sprachen & Zeitzonen 15. August 2026
- Neu Die gesamte Oberfläche wächst von 15 auf 60 Sprachen: Die PBX-Administration, der WebRTC-Softphone, die mobile App, die Desktop-Anwendung, das ControlPlane-Portal und die Website maxipbx.com sprechen nun dieselbe Liste von 60 Sprachen. 45 Sprachen wurden hinzugefügt — darunter Ukrainisch, Russisch, Arabisch, Hebräisch, Persisch, Hindi und die grossen indischen Sprachen, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Vietnamesisch, Thailändisch, Indonesisch, Malaiisch, Suaheli und weitere afrikanische Sprachen, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Katalanisch, Filipino… Jeder wählt seine Sprache in seiner gewohnten Anwendung oder seinem Portal
- Neu Jeder Mandant verfügt nun über eine bei seiner Erstellung gewählte und automatisch je nach Land vorausgefüllte Standard-Zeitzone (z. B. Marokko → Africa/Casablanca, Frankreich → Europe/Paris, Schweiz → Europe/Zurich), die anschliessend über seinen Datensatz geändert werden kann. Diese Zeitzone dient als Standardwert für alles, was innerhalb des Mandanten erstellt wird — Benutzer, Zeitpläne, Mailboxen: keine Notwendigkeit mehr, sie Nebenstelle für Nebenstelle einzustellen
- Neu Jeder Benutzer kann seine eigene Zeitzone beibehalten, die Vorrang vor derjenigen des Mandanten hat — nützlich für Teams, die auf mehrere Länder verteilt sind. Bestehende Mandanten bleiben unverändert: Ihre Zeitzone wird aus ihrem Land abgeleitet, für sie ändert sich nichts
- Verbessert Anrufprotokolle mit korrekter Uhrzeit angezeigt: Die Zeitstempel der letzten Anrufe werden nun in der Zeitzone des Benutzers angezeigt (dessen Zeitzone, sonst die des Mandanten, sonst die des Geräts), statt wie bisher systematisch in der Geräteuhrzeit
- Neu Hinweis zur Zeitverschiebung bei internationalen Kontakten: In der Kontaktliste (Desktop, WebRTC und mobil) zeigt ein Badge die Zeitverschiebung eines Kontakts mit internationaler Nummer an — z. B. von der Schweiz aus zeigt eine +212 (Marokko) „+1h“ an, ab einer Stunde Unterschied. Bei Ländern mit mehreren Zeitzonen (USA, Russland, Kanada…) bleibt das Badge bewusst ungefähr („≈“), statt eine falsche genaue Uhrzeit anzuzeigen; die Berechnung berücksichtigt Sommer-/Winterzeit
v1.14.3 Fernverwaltung ohne SSH & weltweite Notrufnummern 14. August 2026
- Neu Fernverwaltung der PBX OHNE SSH (Fernverwaltungsmodul): Manche Kunden deaktivieren den SSH-Zugang nach der Bereitstellung – ab sofort ruft die Box ihre Aktionen bei jedem Heartbeat selbst vom ControlPlane ab und führt sie aus (sie initiiert alle Verbindungen: nichts kommt über SSH herein). Steuerbare Aktionen: Dienste-Neustart (Whitelist), Neustart der Maschine sowie Wechsel des Kanals beta ↔ stable im laufenden Betrieb mit kontinuierlichem Abgleich
- Neu Bestandsaufnahme bei jedem Heartbeat übermittelt und in der PBX-Karte sichtbar: Komponentenversionen, OS- und Kernel-Version, Festplatte und Arbeitsspeicher, Kanal, Dienststatus – zusätzlich ein Befehlsverlauf (Senden → Ausführung → Ergebnis) pro PBX
- Neu Bereitstellungsschlüssel (Notfallzugang) automatisch hinterlegt: Der öffentliche Bereitstellungsschlüssel wird bei der Installation auf dem Server installiert und bei jedem Update abgeglichen – wurde er entfernt, wird er wiederhergestellt. Ein Notfallzugang zusätzlich zur SSH-freien Fernverwaltung, überschreibbar für ein White-Label mit eigenem ControlPlane
- Neu Notrufnummern: WELTWEITE Abdeckung – 177 Länder vorkonfiguriert auf Basis des offiziellen ITU-Referenzverzeichnisses (1160 Einträge), zusammengeführt mit den bereits validierten Listen, damit keine Nummer verloren geht (z. B. Australien 000, Spanien, Griechenland; die Schweiz erhält zusätzlich die Rega 1414/1415 und die Kinderschutz-Nummern). Schweiz: 112, 117, 118, 143, 144, 145, 147; Frankreich: 15, 17, 18, 112, 114, 115, 119, 191, 196, 197, 116000, 116117; USA: 911, 511, 811. Ein Land außerhalb des Referenzverzeichnisses (z. B. Mexiko, Indonesien) bleibt leer, mit Warnhinweis, solange der Kunde es nicht ergänzt hat
- Behoben Yealink T54W – BLF-Tasten endlich korrekt bereitgestellt: Die programmierbaren Tasten (BLF, Kurzwahlen) wurden auf diesen Geräten nicht angezeigt, obwohl sie serverseitig korrekt konfiguriert waren. Das Telefonmodell war in einer nicht erkannten Form (« T54(W) ») registriert: Die Tasten wurden einem nicht vorhandenen Erweiterungsmodul zugeordnet statt den nativen Tasten des Displays. Die Korrektur normalisiert das Modell automatisch und überträgt die Konfiguration bei der Bereitstellung erneut an die betroffenen Telefone – kein manueller Eingriff nötig, und dies gilt für jedes Modell mit einer in Klammern angegebenen WiFi-Variante
v1.14.2 Land des Mandanten & Notrufnummern 14. August 2026
- Neu Land des Mandanten: Bei der Erstellung eines Mandanten wird nun dessen Land (Telekom) ausgewählt, welches die standardmäßig erstellten abgehenden Anrufrouten (national/international) bestimmt, ohne die gewählte Nummer zu verändern. Weltweite Abdeckung: Standardprofil (nationales Präfix 0, international 00) für die überwiegende Mehrheit der Länder, Sonderprofile für die Schweiz und Frankreich (nationale Nummerierung mit 10 Ziffern) sowie Nordamerika (1/011), und Unterstützung für Nummern, die direkt im Format +E.164 gewählt werden. Bestehende Mandanten bleiben unverändert
- Neu Vom Kunden definierte Notrufnummern: Schluss mit der standardmäßig vorgegebenen Schweizer Liste — jeder Kunde erfasst seine eigenen Notrufnummern in seinem Mandanten, sowohl bei der Erstellung als auch bei der Bearbeitung. Ein deutlicher Warnhinweis „Es wurde keine Notrufnummer konfiguriert“ wird angezeigt, solange die Liste leer ist, sowohl im Formular ALS AUCH als Badge in der Mandantenliste
- Behoben Anrufannahme: Wenn bereits ein Anruf aktiv ist und ein neuer Anruf eingeht, nimmt „Antworten“ (Mobil/Desktop/WebRTC) nun den KLINGELNDEN Anruf entgegen, und nicht den bereits verbundenen Anruf. Abgehende Anrufe gelten nun nie mehr als „anzunehmen“
v1.14.1 Admin-Zugriff mit einem Klick über das ControlPlane 14. August 2026
- Neu Über die Detailansicht einer PBX im ControlPlane öffnet eine Schaltfläche „Admin öffnen“ direkt die Administrationsoberfläche dieser PBX, bereits angemeldet — ohne erneute Eingabe von URL oder Passwort (neuer Tab). Jeder in seinem Zuständigkeitsbereich: Hauptadministrator überall, Großhändler / Unter-Großhändler / Reseller nur auf ihren eigenen PBX-Anlagen
- Verbessert Sicherheit des Ein-Klick-Zugriffs: Das ControlPlane verbindet sich serverseitig mit der PBX (das Secret wird niemals dem Browser gegenüber offengelegt), das Sitzungstoken wird im URL-Fragment übertragen (nie an einen Server gesendet oder im Referer enthalten) und bei der Ankunft sofort aus der URL entfernt. Ist die 2FA für das Admin-Konto der PBX aktiviert, wird der Ein-Klick-Zugriff kontrolliert verweigert (manuelle Anmeldung erforderlich). Jeder Zugriff wird auf ControlPlane-Seite protokolliert
- Verbessert Das Auto-Login ist auf einer PBX erst aktiv, sobald diese auf Version 1.14.1 aktualisiert wurde — die Auto-Login-Seite wird von der PBX selbst bereitgestellt
v1.14.0 Responsive Administration — Mobiltelefon, Tablet, Computer 14. August 2026
- Neu Hauptmenü endlich auch auf Mobiltelefonen zugänglich: Unterhalb der Tablet-Größe verschwand das Seitenmenü komplett — eine Navigation war nicht mehr möglich. Ein „Hamburger“-Button öffnet nun ein ausklappbares Menü mit abgedunkeltem Hintergrund, das sich beim Klick ausserhalb des Rahmens oder bei der Navigation schliesst
- Verbessert Fenster (Modals): Kein Fenster ist mehr zu hoch und wird abgeschnitten — Inhalt und Schaltflächen (Speichern…) lassen sich auf kleinen Bildschirmen nun korrekt scrollen
- Verbessert Layout: Kein horizontales Überlaufen mehr — Bilder und breite Inhalte passen sich an, Tabellen scrollen innerhalb ihres eigenen Rahmens. Die Administrationsoberfläche passt sich nun an alle Bildschirmgrössen an, vom Smartphone bis zum grossen Monitor
v1.13.9 13. August 2026
- Verbessert Besetztlampenfelder (BLF) — vollständige Parität mit einem physischen Telefon: Das BLF-Menü der Anwendungen (WebRTC / Desktop / Mobile) zeigt nun ALLE für den Benutzer programmierten Tasten an, unabhängig vom Zieltyp. Die Filterung, die nicht „überwachbare“ Tasten ausblendete, wurde entfernt: Überwachbare Ziele (Benutzer, Gruppe, Warteschlange, Konferenz, Nebenstelle) behalten ihre Live-Statusanzeige, andere werden als einfache Taste dargestellt
- Verbessert Lizenzen — Detailansicht in den Mandanteneinstellungen: Der Dialog zeigt schreibgeschützt die Zähler Personen (verwendet / lizenziert) und Geräte an, samt Modus-Kennzeichnung (NFR / Testversion) sofern zutreffend — Werte, die live aus der Partnerkonsole neu berechnet werden, während zuvor nur „max X ext“ angezeigt wurde. Die Bearbeitung bleibt der Konsole vorbehalten: Dieses Panel dient rein informativen Zwecken
v1.13.8 Softphone Maxi UC — visuelle Auffrischung 13. August 2026
- Verbessert Optische Überarbeitung der Benutzeroberfläche des Softphones Maxi UC gemäß Vorlage: Mitternachtsblaue Farbpalette, Schriftart Inter, überarbeitete Proportionen
- Verbessert Wähltastatur, BLF-Tastenleiste und Dashboard der Warteschlangen überarbeitet (Layout und Lesbarkeit); Navigation und Seitenleiste angepasst, Beschriftungen in allen 15 Sprachen vervollständigt
- Verbessert Diese Version ändert AUSSCHLIESSLICH die Benutzeroberfläche des Softphones: keine Änderung am Telefonie-Kern oder an der Lizenzverwaltung — die gesamte Basis der Version 1.13.7 bleibt unverändert erhalten
v1.13.7 Lizenzverwaltung — vollständige Überarbeitung 13. August 2026
- Neu Lizenzen basieren nun ausschließlich auf Nebenstellen, mit ZWEI unabhängigen Zählern pro Kunde: „Personen“ (Benutzer vom Typ Person) und „Geräte“ (Benutzer vom Typ Gerät). Keine Lizenzierung pro Funktion oder pro gleichzeitigem Anruf mehr; jeder Zähler ist ein expliziter Ganzzahlwert — 0 ist ein gültiger Wert (z. B. bei einem Kunden mit 100 % Geräten)
- Neu Steuerung über die Partnerkonsole: Jeder Distributor verwaltet die Lizenzen innerhalb seines Zuständigkeitsbereichs (Generaladministrator, Großhändler, Unter-Großhändler, Reseller); beide Zähler werden über die PBX-Karte bearbeitet. Drei Lizenzmodi: Kostenpflichtig, NFR (kostenlos) und Testphase (kostenlose Periode mit Enddatum) — NFR und Testphase sind dem Generaladministrator und dem Großhändler vorbehalten, mit entsprechender Kennzeichnung beim Kunden
- Verbessert In der PBX-Administration wurde die Lizenzbearbeitung entfernt: Sie liegt ausschließlich in der Verantwortung der Partnerkonsole. Das Kontingent bleibt im Nur-Lese-Modus einsehbar, mit einer neuen Schaltfläche „Aktualisieren“ auf der Lizenzkarte der Systemeinstellungen
- Neu Signierter Lease und Offline-Betrieb: Die Konsole stellt einen signierten Lease (Zähler + Modus + 7-tägige Gültigkeit) aus, den die PBX zwischenspeichert — automatische Aktualisierung alle 5 Minuten, sofortiger Push bei jeder Änderung sowie manuelle Aktualisierung. Die PBX funktioniert weiter, auch wenn die Konsole vorübergehend nicht erreichbar ist, solange die Gültigkeit des Leases nicht überschritten wird
- Neu Einheitlicher Lebenszyklus und Sperrung „nur Notrufe“: Unabhängig von der Ursache (Nichtzahlung, Ablauf, länger anhaltender Kontaktverlust) erfolgt eine Karenzzeit und anschließend die Sperrung ab Tag J+10. Ein gesperrter Kunde behält seine registrierten Telefone, aber es sind nur noch NOTRUFE möglich (Nummern des Notrufmoduls + Sicherheitsliste 112/117/118/144/911). Die Durchsetzung der Sperrung wird standardmäßig DEAKTIVIERT ausgeliefert: Validierung in der Präproduktion vor jeder Aktivierung im gesamten Bestand — bis dahin läuft die Mechanik im Beobachtungsmodus, ohne Auswirkung auf Anrufe
- Behoben Carrier-Trunks (Kissgroup-/Frankreich-Modell): widerstandsfähigere Registrierung bei vorübergehender Blacklist-Aufnahme seitens des Betreibers
v1.13.6 13. August 2026
- Behoben Betreibermodell Kissgroup (Frankreich): Bereinigung der vorausgefüllten Werte im Formular
- Verbessert Verbesserte Zuverlässigkeit der Live-Aktualisierung der Tabelle für Betreiber mit variabler IP-Adresse
v1.13.5 Neue Softphone-Oberfläche „Maxi UC“ 13. August 2026
- Neu Softphone: neue visuelle Identität „Maxi UC“ — Navy-Blau-Design, überarbeitetes Dock für Composer / Anrufe und Echtzeit-Dashboard
v1.13.4 13. August 2026
- Verbessert Die Tabelle für Betreiber mit variabler IP-Adresse wird nun LIVE aktualisiert, ohne Neustart der Telefonie
v1.13.3 13. August 2026
- Behoben Zusätzliche Absicherung gegen eine leere Betreiberkonfiguration bei der Bereitstellung
v1.13.2 13. August 2026
- Behoben Behebung eines Telefonie-Konfigurationsfehlers bei der Installation, der mit Version 1.13.1 aufgetreten war
v1.13.1 13. August 2026
- Behoben Verbesserte Zuverlässigkeit der Bereitstellung der Unterstützung für Betreiber mit variabler IP-Adresse (eingeführt in Version 1.13.0)
v1.13.0 Betreiber mit variabler IP-Adresse 13. August 2026
- Neu Unterstützung für SIP-Betreiber mit variabler IP-Adresse: eingehende Anrufe eines Trunks, dessen Betreiber die Adresse wechselt (Multi-Server-Infrastruktur, dynamische Adressen), werden nun korrekt erkannt und dem richtigen Trunk zugeordnet — ohne dass eine Adressliste manuell gepflegt werden muss
- Neu Neues Betreibermodell: Kissgroup (Frankreich) — der Katalog vorkonfigurierter Betreiber erweitert sich über die Schweiz hinaus
- Verbessert Trunk-Erstellung: Die Länderauswahl wird zu einer weltweiten Liste mit integrierter Suche
v1.12.3 Anrufübernahme in den Anwendungen 13. August 2026
- Neu Die PBX stellt die Liste der laufenden Anrufe eines Benutzers zur Verfügung: Eine soeben gestartete Anwendung kann so einen BEREITS laufenden Anruf erkennen (die App war geschlossen und wird während des Klingelns wieder geöffnet) und ihn „übernehmen“ – also auf dem gerade geöffneten Gerät klingeln lassen. Dies gilt auch für die Übernahme eines Anrufs, der an einem anderen Endgerät angenommen wurde
v1.12.2 BLF-Tasten in den Anwendungen 13. August 2026
- Neu Die PBX stellt nun für jeden Benutzer die auf seinem Endgerät konfigurierten BLF-Tasten sowie den in Echtzeit erfassten Status der überwachten Nebenstellen (frei, klingelt, im Gespräch, in Warteschleife, abwesend) bereit, direkt aus der Telefonieanlage ausgelesen. Die MaxiPBX-Anwendungen (Menü/Reiter „BLF“ auf Desktop/WebRTC und Mobile) greifen auf diesen Dienst zurück, um die Überwachungstasten eines Tischtelefons nachzubilden, mit Ein-Klick-Anruf. Verfügbar für alle Konten – auch für Telefonie-Benutzer, nicht nur für Administratoren – ohne zusätzliche Konfiguration
v1.12.1 E-Mails über Microsoft 365 & Google Workspace 13. August 2026
- Neu Versand von E-Mails über Microsoft 365 und Google Workspace: Da Microsoft und Google den Versand über klassisches SMTP (Benutzername + Passwort) nicht mehr zulassen, unterstützt die E-Mail-Konfiguration nun deren moderne Methoden — sowohl auf Plattformebene (System-SMTP) als auch pro Kunde (dediziertes SMTP eines Tenants). Neue Auswahl «Versandanbieter»: Standard-SMTP (unverändert), Microsoft 365 oder Google Workspace
- Neu Microsoft 365: Versand über die Microsoft-API (Graph) — Azure-Tenant-ID und Absenderadresse sind anzugeben, mit einer Administratorzustimmung von Microsoft 365 (gleiches Prinzip wie bei Teams). Google Workspace: Versand über die Gmail-API — JSON-Schlüssel eines Google-Dienstkontos (domänenweite Delegierung) und Absenderadresse. Die Geheimnisse werden nie erneut angezeigt (Hinweis «bereits gespeichert»), und für jede Methode steht eine Testversand-Schaltfläche zur Verfügung
- Verbessert Administrationsoberfläche angepasst an alle Bildschirmgrössen, einschliesslich Notebooks und kleiner Auflösungen: grosse Fenster (Benutzer-/Nebenstellenkarte, Warteschlangen, Gruppen, Geräte, Tenants usw.) füllen den Bildschirm nicht mehr vollständig aus und laufen nicht mehr über — Breite an den Bildschirm angepasst und automatische Dichte bei niedrigem oder schmalem Bildschirm, mit scrollbarem Inhalt
- Behoben Benutzer-/Nebenstellenkarte: Die Schaltfläche «Speichern» bleibt stets am unteren Rand des Fensters sichtbar, unabhängig davon, welcher Reiter geöffnet ist (sie konnte bei den längeren Reitern ausserhalb des Rahmens verschwinden)
v1.11.9 Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) 12. August 2026
- Neu Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für PBX-Administratorkonten: Jeder Administrator kann sein Konto zusätzlich zum Passwort mit einem Einmalcode (TOTP) absichern. Selbstständige Aktivierung unter Einstellungen → «Zwei-Faktor-Authentifizierung»: Scannen eines QR-Codes mit einer Authentifizierungs-App (Google Authenticator, Aegis, FreeOTP…), Bestätigung eines Codes und Ausgabe von 10 Wiederherstellungscodes, die sicher aufbewahrt werden sollten
- Neu Bei der Anmeldung gibt der Administrator nach seinem Passwort seinen Code ein; bei Bedarf kann ein Wiederherstellungscode den App-Code ersetzen. Die 2FA ist OPTIONAL und jedem selbst überlassen — sie wird nie erzwungen und kann jederzeit deaktiviert werden — und betrifft ausschliesslich Administratorkonten: Die Anmeldung der Telefonie-Nutzer bleibt strikt unverändert
- Verbessert Kontrollierte Wiederherstellung: Verliert ein Administrator sein Telefon und seine Wiederherstellungscodes, kann ein Systemadministrator dessen 2FA über die Administratorenverwaltung zurücksetzen. Sicherheitsaspekte: verschlüsseltes Geheimnis, gehashte und einmal verwendbare Wiederherstellungscodes, keine Umgehungsmöglichkeit für ein Konto mit aktivierter 2FA
v1.11.8 PBX-zu-PBX-Verbindung 12. August 2026
- Neu Neuer Trunk-Typ «PBX-Verbindung»: Verbinden Sie diesen PBX mit jedem beliebigen anderen SIP-PBX — einem weiteren MaxiPBX oder einem Drittsystem (Asterisk, FreePBX…) — über einen DYNAMISCHEN, auf Registrierung basierenden Trunk, ohne feste IP oder VPN. Ideal, um zwei Standorte oder zwei Unternehmen miteinander zu verbinden
- Neu Drei Topologien zur Auswahl über die «Registrierungsrichtung»: Dieser PBX registriert sich beim anderen; der andere registriert sich hier (dynamische Remote-Adresse möglich — eingehende Anrufe werden per Authentifizierung erkannt, nicht per IP); oder beide dynamisch, wobei derjenige mit der stabileren Adresse als Fixpunkt festgelegt wird
- Neu Routing in beide Richtungen: Deklarieren Sie die SDA- und internen Nebenstellenbereiche des entfernten PBX — die Wahl einer dieser Nummern erfolgt automatisch über den Verbindungstrunk
- Verbessert Sicherheit: Trunk standardmässig deaktiviert, starkes Passwort erforderlich, zusätzlich zur Authentifizierung optionale Beschränkung auf autorisierte IP-Adressen. Konfiguration vollständig über die Benutzeroberfläche, mit Anschlussanleitung für den anderen PBX (Beispiel für einen Drittanbieter-Asterisk enthalten)
v1.11.7 12. August 2026
- Behoben Zuverlässigere Flotten-Updates — zwei Fehlerfälle ganz am Ende des Ablaufs behoben, ohne dass der PBX jemals unterbrochen wurde: Auf Servern hinter NAT konfigurierte das Update den Medienstrom mit der öffentlichen statt der privaten IP neu (die NAT-Konfiguration wird nun auf dem Server gespeichert und von Update zu Update beibehalten); zudem fehlte eine Konfigurationsdatei für Web-Sicherheitsheader (HSTS) im Update-Paket. Server mit direkter öffentlicher IP sind nicht betroffen; diese Fehler traten nach der Umschaltung der Dienste auf — keine Box wurde ausser Betrieb genommen
v1.11.6 IPv6 Dual-Stack 12. August 2026
- Neu IPv6-Unterstützung (Dual-Stack IPv4 + IPv6) für alle Installationen: Ein PBX kann entweder nur mit IPv4 (wie bisher) oder gleichzeitig mit IPv4 + IPv6 betrieben werden — über die gesamte Kette hinweg: SIP-Signalisierung (Abhören und Ankündigung von IPv6), RTP-Audiostrom (pro Anruf gewählte Adressfamilie), STUN/TURN-Relay der Softphones, Web-Oberfläche/API/WebRTC sowie die Firewall, die den IPv6-Verkehr automatisch abdeckt. Neue optionale Felder «Öffentliche IPv6» und «Private IPv6 (NAT v6)» bei der Bereitstellung: Bleiben sie leer, ändert sich für die bestehende Flotte nichts. Die angegebene IPv6-Adresse wird bei Rekonfigurationen gespeichert. Voraussetzung: feste öffentliche IPv6 (oder delegiertes Präfix), die zum Server geroutet wird, mit denselben Ports wie bei IPv4
- Neu Aktivierung von IPv6 auf einer BEREITS installierten Box: Die IPv6-Felder stehen auch bei der «Rekonfiguration» einer bestehenden Instanz zur Verfügung — die Rekonfiguration erzeugt die Telefonie im Dual-Stack-Modus neu und startet die Dienste neu. Sicherheitsmassnahme: Der Vorgang wird sauber abgebrochen, ohne etwas zu unterbrechen, falls IPv6 noch nicht auf der Serverschnittstelle eingerichtet ist (dies muss vor der Rekonfiguration erfolgen)
- Neu Trunks zu Betreibern mit IPv6: Das Feld «SIP-Server» eines generischen Trunks akzeptiert eine IPv6-Adresse — als reines Literal (2001:db8::1), in eckigen Klammern, mit Port ([2001:db8::1]:5060) oder als URI. Der PBX setzt die Adresse automatisch in Klammern, wo erforderlich, und schaltet Registrierung und Anrufe auf den IPv6-Socket um, wenn der Betreiber ein IPv6-Literal verwendet; ein Betreiber mit Dual-Stack-Domainnamen wird weiterhin über IPv4 geroutet
- Behoben Neuinstallation auf Servern der neuesten Generation zuverlässiger gemacht: Die Konfigurationsstruktur des Webservers hat sich dort geändert, was einige Installationen ganz am Ende des Deployments scheitern liess, obwohl die Telefonie bereits eingerichtet war. Drei Ursachen behoben — benutzerdefinierte Web-Domains werden im richtigen Konfigurationsverzeichnis abgelegt, TLS-Härtung ohne Konflikt mit der Standardkonfiguration (TLS 1.0/1.1 werden nun tatsächlich abgelehnt) und interne TLS-Prüfung ohne Fehlalarm. Bestehende Installationen sind nicht betroffen; die Installation hinter NAT auf diesem Servertyp wurde vollständig validiert
- Verbessert IPv6 wird pro Installation aktivierbar ausgeliefert, mit Produktivvalidierung im Rahmen eines gemeinsamen Abnahme-Deployments. Für einen nächsten Schritt noch zu validieren: automatische Sperrung von IPv6-Adressen (der SIP-Anti-Flood-Schutz deckt IPv6 bereits ab) und direktes Provisioning von Telefonen über IPv6 — das Provisioning über den Domainnamen des PBX funktioniert bereits im Dual-Stack-Modus
v1.11.5 Sicherheitshärtung 12. August 2026
- Verbessert Verstärkte Web-Verschlüsselung (Härtung im Anschluss an einen Penetrationstest): Die Oberfläche und die API akzeptieren nur noch TLS 1.2 und 1.3 mit modernen Algorithmen (AES-GCM, ChaCha20) — die älteren Protokolle TLS 1.0/1.1 sowie CBC-Algorithmen (Lucky13-Schwachstelle) werden auf Browserseite nicht mehr angeboten. Ältere Telefone sind nicht betroffen: Ihre Verschlüsselung (SIP-TLS und Provisioning) läuft über separate, weiterhin kompatible Kanäle
- Verbessert HSTS aktiviert: Der Browser wird gezwungen, bei HTTPS zu bleiben, wodurch Downgrade-Versuche auf eine unverschlüsselte Verbindung verhindert werden
- Verbessert SSH-Zugang gehärtet: weniger zulässige Authentifizierungsversuche und reduzierte Administrationsoptionen. Zwei zusätzliche Schutzmassnahmen pro Server verfügbar: Beschränkung des SSH-Zugangs auf eine Liste von Administrations-IP-Adressen (der Verwaltungsserver bleibt stets zugelassen) sowie Deaktivierung der Passwort-Authentifizierung zugunsten ausschliesslich schlüsselbasierter Anmeldung
- Verbessert Zur Erinnerung: Der Schutz vor SIP-Betrug und -Angriffen (automatische Sperrung von Adressen mit wiederholten Versuchen, Filterung von Mehrwertnummern) war bereits vorhanden und bleibt aktiv
v1.11.4 Microsoft Teams, erweitertes SSO & Installation hinter NAT 12. August 2026
- Neu Installation auf Servern hinter NAT (Portweiterleitung) — vollständige Unterstützung: Ein PBX kann nun auf einer Maschine mit privater IP hinter einem Router/einer Firewall bereitgestellt werden, nicht mehr nur auf einem VPS mit öffentlicher IP. Neues optionales Feld «Private IP (Server hinter NAT)» bei der Bereitstellung; die gesamte Telefonie-Kette (SIP-Signalisierung, RTP-Audiostrom, STUN/TURN-Relay der Softphones) horcht auf der privaten IP und meldet sich mit der öffentlichen IP des Standorts — Registrierungen, Anrufe und bidirektionales Audio wie bei einem VPS. NAT-Konfiguration wird bei Rekonfigurationen gespeichert. Voraussetzung: feste öffentliche IP und strikte 1:1-Portweiterleitung (SSH, Web, SIP 5060/5061, STUN/TURN, Provisioning, Verzeichnis, RTP-Bereiche), ein PBX pro öffentlicher IP
- Neu Microsoft-Teams-Integration pro Mandant: Synchronisation des Teams-Präsenzstatus mit dem Endgerät (ein Benutzer, der in Teams «Bitte nicht stören» — optional auch «Beschäftigt» — eingestellt hat, versetzt sein Endgerät automatisch in den Modus «Bitte nicht stören»), pro Kunde konfigurierbar über eine neue Karte «Microsoft Teams» (Azure-Mandanten-ID + Microsoft-365-Admin-Zustimmung)
- Neu Microsoft-Teams-App «MaxiPBX»: das Softphone (Anrufe, Kontakte, Anrufprotokolle) direkt in einem Teams-Tab, mit Anmeldung per SSO SAML — einsatzbereites App-Paket zur Veröffentlichung im Teams Admin Center. Voraussetzung: WebRTC auf der Nebenstelle aktiviert und vom Kunden autorisierte Azure-AD-Anwendung
- Neu SSO erweitert um Microsoft Entra ID (Microsoft 365 / Azure AD) und Google Workspace: Auswahl des Identitätsanbieters in der SSO-Karte (Okta, Microsoft Entra ID, Google Workspace oder jeder generische SAML-IdP), schrittweise Konfigurationsanleitung je nach Anbieter, Metadaten per URL (empfohlen für Entra ID, folgt der Zertifikatserneuerung) oder per XML-Datei (Google Workspace) akzeptiert. Die nicht funktionsfähige OIDC-Konfiguration wird aus der Oberfläche entfernt: SAML deckt nun alle Anbieter ab
v1.11.3 SSO Okta / SAML 12. August 2026
- Neu SSO pro Mandant (SAML) — vollständige, native Integration in die Authentifizierungs-Engine der Plattform: Jeder Kunde kann die Einmalanmeldung über seinen eigenen Identitätsanbieter (Okta oder jeden SAML-IdP) aktivieren. Neue Karte «SSO / Okta» in den Sicherheitseinstellungen des Mandanten: Methode (nativ / SAML), Domain, IdP-Metadaten und Option «SSO für den gesamten Mandanten erzwingen»; die auf Okta-Seite benötigten Angaben (ACS-URL, Entity-ID, Metadaten-URL) werden angezeigt und lassen sich mit einem Klick kopieren
- Neu Schaltfläche «Mit SSO anmelden» auf der Login-Seite: Der Benutzer gibt seine E-Mail-Adresse ein und wird zu seinem Identitätsanbieter weitergeleitet, danach erneut angemeldet — ohne Auswirkung auf Mandanten, die bei der klassischen Anmeldung bleiben
- Neu SSO über OpenID Connect (Okta): Konfiguration pro Mandant (Issuer, Client-ID/-Secret, Scopes, angezeigte Redirect-URI) und vollständige Identitätsprüfung (PKCE, JWKS-Signaturprüfung, iss/aud/exp/nonce). Die endgültige Ausstellung des Sitzungstokens folgt in einer kommenden Version — SAML bleibt der empfohlene und voll funktionsfähige Weg
- Behoben Benutzerkarte: Das Fenster schliesst sich nicht mehr durch Klick daneben — keine verloren gehenden Eingaben während der Bearbeitung mehr (Schliessen über das Kreuz oder Escape)
v1.11.2 12. August 2026
- Behoben Modul «Zimmer» — Notfallfunktion nun STANDARDMÄSSIG AKTIV: Die tatsächliche Ausführung der Notfallszenarien ist nicht mehr durch die Installationskonfiguration gesperrt — ein einfaches Update aktiviert sie für die gesamte Flotte, ohne erneutes Provisioning oder manuelle Einstellung. Über eine explizite Systemeinstellung weiterhin deaktivierbar für Einrichtungen, die dies wünschen
v1.11.1 12. August 2026
- Behoben Zimmer — Reinigungsdienstcodes in einen eigenen Block verschoben (*571 gereinigt, *572 zu reinigen, *573 zu kontrollieren, *574 Wartung): Die Codes *31/*32/*34 standen im Konflikt mit bestehenden PBX-Codes (An-/Abmeldung von Agenten, Anrufabhören). Das Mapping Code → Status bleibt pro Einrichtung konfigurierbar
- Verbessert Trunk-Erstellung neu gestaltet in zwei Schritten: zunächst Länderauswahl (Schweiz an erster Stelle), dann alphabetisch sortierte Auswahl des Betreibermodells (MaxiConnect an erster Stelle für die Schweiz, generische Version am Ende der Liste) — zwei übersichtliche Dropdown-Menüs statt des langen Kartenrasters
- Verbessert Zimmer — «Zimmergruppen» verfügt über ein eigenes, dediziertes Menü
- Verbessert Zimmer — Express-Check-in: Die Zuordnung Zimmer ↔ Telefon wird einmalig eingerichtet; bei Ankunft eines Gastes werden nur Vorname, Nachname, Zimmer und Rechte erfasst (Gast mit getrenntem Vor- und Nachnamen)
- Verbessert Zimmer — Verbrauchsbericht wird beim Check-out fixiert, Aufenthaltsarchiv einsehbar und exportierbar, auch noch Monate später
- Verbessert Zimmer — dediziertes Wallboard, ausstrahlbar auf einem TV: Status und Belegung, blinkende Hervorhebung (mindestens 10 Minuten) von Zimmern, die eine Notrufnummer gewählt haben, mit Erkennung solcher Anrufe aus den Zimmern, Vollbildmodus ohne Seitenmenü
v1.11.0 Modul Zimmer & Wallboards 11. August 2026
- Neu Neues Modul «Zimmer» (ehemals «Hotel»), generisch für Hotels, Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime, Wohnresidenzen und Heime: Zimmer = permanente Einheit, getrennt vom Gast, mehrere Telefone pro Zimmer, Ankunft/Abreise (Check-in / Check-out), Zurücksetzung mit garantierter Vertraulichkeit zwischen Gästen, Anrufprofile mit echten Einschränkungen (Notrufe nie blockiert), wiederkehrende und vom Endgerät auslösbare Weckrufe, Zimmerstatus + Housekeeping über Codes *31 bis *34, Bitte-nicht-stören pro Zimmer, Zimmergruppen und Richtlinie für zimmerübergreifende Anrufe, protokollierte Notrufe, Abrechnung mit Tarifen, Ereignisprotokoll pro Zimmer, öffentliche REST-API + Webhooks + PMS-Konnektoren (bereit für OPERA / FIAS), Telefonüberwachung mit Alarmen, Dashboard und dedizierte Rezeptionsoberfläche mit eigenen Berechtigungen
- Neu Wallboard-Baukasten: mehrere individuelle Wallboards pro Mandant, Auswahl der Warteschlangen, konfigurierbare Widgets (beantwortete, verlorene, laufende Anrufe, durchschnittliche Dauer, Wartezeit, Agenten online/beschäftigt/verfügbar/in Pause…), Layout, Design und echter TV-Vollbildmodus
- Neu Menü Statistiken zu einem Hub mit 4 Karten umgebaut
- Neu Richtungsfilter in Anrufprotokollen und -aufzeichnungen (alle / verpasst / eingehend / ausgehend)
- Neu Benutzerkarte neu strukturiert: eigener Tab «Identifikation», Bereich «Aufzeichnungen» unter «Erweitert» verschoben
- Neu Globale Länderauswahl für GeoIP-Whitelist/Blacklist der PBX-Sicherheit
- Neu Menü «Standardtasten» unter «Mitarbeiter» verschoben
- Neu Verschiebbarer BLF-Trenner, um Tasten auf das Erweiterungsmodul überlaufen zu lassen (z. B. Mitel M685i)
- Neu SMTP pro Mandant anpassbar (andernfalls globales System-SMTP)
- Neu Anpassbare E-Mail-Vorlage für den Versand geplanter Berichte
- Neu Oberfläche in 15 Sprachen verfügbar (Übersetzungen vervollständigt)
- Behoben Sekretariatsbereich: Beseitigung der Berechtigungsfehler-Wand (Dashboard ausgeblendet und Weiterleitung zur ersten zugelassenen Seite)
- Behoben Anrufprofile der Zimmer, die keine echten Einschränkungen anwendeten: Einschränkungen sind nun telefonieseitig wirksam
- Behoben Aktivierung des Zimmer-Moduls, das die Endpunkte nicht schützte: Zugriffskontrolle nun wirksam
- Behoben Felder des benutzerdefinierten Berichts (Tag, Monat, Stunde, Kennzahlen) nun in allen Sprachen übersetzt
v0.1.78 18. Juni 2026
- Neu Administrationsrechte zentralisiert in den allgemeinen Einstellungen: Systemprofil Admin Tenant pro Benutzer zuweisbar, benutzerdefinierte Profile an derselben Stelle verwaltet
v0.1.77 18. Juni 2026
- Verbessert Dialoge für niedrigere Bildschirme optimiert: kompaktere Darstellung, bessere Abstände und schmalere Benutzerkarte
v0.1.76 18. Juni 2026
- Verbessert Zeitplanverwaltung vereinheitlicht: eine einzige, einfach strukturierte erweiterte Oberfläche, ohne Umschaltung zwischen einfach und Experte
v0.1.75 31. Mai 2026
- Neu Validierungs-Release der Deployment-Pipeline, mit aufeinander abgestimmter UI, Orchestrierung und Provisioning
- Behoben Aktuelle Korrekturen für Monitoring, Telefone und Veröffentlichungs-Workflows enthalten
v0.1.74 30. Mai 2026
- Neu Neue dedizierte Seite Mandanten-Benachrichtigungen für die Diagnose von Mobile-/Desktop-Push
- Neu Direkte Aktionen pro Benutzer: Push-Test, Zurücksetzen der Tokens und Kopieren der Diagnose
- Neu Das Mandanten-Monitoring leitet Push-Probleme in diese spezialisierte Ansicht um
- Neu Mandanten-Audit in der Navigation mit Schnellfiltern sowie Kopieren der WebRTC-Qualitätsdiagnose während eines Anrufs
v0.1.73 30. Mai 2026
- Neu Mandanten-Monitoring erweitert um eine Kachel Mobile-/Desktop-Push und ein auflösbares Incident-Center
- Neu Aktuelle Push-Fehler erscheinen nun in den Mandanten-Alarmen und -Incidents
- Behoben Push-Incidents auf die letzten 24 Stunden begrenzt, um falsche rote Statusanzeigen zu vermeiden
v0.1.72 30. Mai 2026
- Neu Telefondiagnose erweitert (Sprache/Zeitzone des Kontos, für Administratoren auswertbare Zeitleiste)
- Neu Hotel-Engine: Weckrufe und Notrufe über die Systemeinstellungen steuerbar
- Behoben Aktion «Dieses Telefon reparieren»: Diagnose, Konfigurationsneugenerierung und Check-Sync zuverlässiger gemacht
- Behoben Mobile-Push-Registrierung: expliziter Mandant und zuverlässige Protokollierung
v0.1.71 30. Mai 2026
- Neu Release-Sicherheitsmechanismus: Der Build prüft, dass UI, Backend und Release Notes dieselbe Versionsnummer tragen
- Neu Direkter Zugriff auf Systemeinstellungsseiten für Mandanten-Administratoren gesperrt
- Neu Mandanten-Monitoring erweitert (Incidents bei Trunks, Benutzern, Telefonen, Omnichannel, Warteschlangen)
v0.1.70 30. Mai 2026
- Verbessert PBX-Monitoring bereinigt: Mandantendaten (Omnichannel, Warteschlangen, Benutzer, Telefone) erscheinen dort nicht mehr
- Verbessert Die Systemseite zeigt nur noch Dienste, PBX-Checks, Systemincidents, Logs und das Release Center an
v0.1.67 30. Mai 2026
- Neu Sicherheitstrennung des Monitorings: bereinigte Mandantenansicht, PBX-Monitoring in die Systemeinstellungen verschoben
- Neu System-Monitoring-Endpunkte auf PBX-Administratoren beschränkt
v0.1.66 30. Mai 2026
- Neu Betriebliches Incident-Center mit protokollierter Behebung
- Neu Release Center in der PBX-Gesundheitsübersicht: Kanal, Richtlinie und Update-Status
v0.1.65 30. Mai 2026
- Neu Aktionsplan für Telefone oben auf der Geräteseite, mit Empfehlungen je Endgerät (reparieren, zuweisen, neu provisionieren)
- Verbessert Vereinfachter Admin-Workflow zum Filtern von zu korrigierenden, freien oder erkannten Telefonen
v0.1.64 30. Mai 2026
- Neu Korrekturmassnahmen im Monitoring: Dienstneustart, WebRTC-, SMTP-, Push- und Telefon-Web-Zugriffstests
- Neu Call-Center-Ansicht erweitert: beantwortete Anrufe, durchschnittliches SLA, längste Wartezeit und Abbruchrate pro Warteschlange
v0.1.63 29. Mai 2026
- Behoben Verfeinerung der TURN-Prüfung (direkte Filterung des UDP-Ports 3478): keine Fehlalarme mehr bei zahlreichen aktiven RTP-Strömen
v0.1.62 29. Mai 2026
- Behoben Behebung von Fehlalarmen bei der Authentifizierungs- und TURN-Überwachung (Prüfung des tatsächlichen API-Ports, Erkennung des tatsächlichen UDP-Listenings)
v0.1.61 29. Mai 2026
- Neu Call-Center-Monitoring: Warteschlangen, wartende Anrufe, Abbrüche und Agenten
- Behoben Zusammenfassung der Anrufdienste tolerant gegenüber eingeschränkten Antworten gestaltet
v0.1.60 29. Mai 2026
- Neu Push-Monitoring erweitert um Zähler pro Kanal und Quelle
- Neu Zurücksetzen von Push-Tokens protokolliert, um die Mobile-/Desktop-Diagnose zu erleichtern
v1.7.0 Diagnosemodus-Unterstützung Audio & Sicherheitsverstärkung 16. August 2026
- Neu Diagnosemodus (Menü Extras › Diagnose): Bei Audioproblemen wird eine Erfassung gestartet, Testanrufe durchgeführt, die Erfassung beendet und der Bericht dann in einer Geste an den Support gesendet
- Neu Lokale Erfassung von WebRTC-Audiometriken während der Sitzung (Paketverslust, Jitter, Latenz, ungefähres MOS, Codec, Verbindungsstatus, Anrufereignisse, Audiogeräte, Anwendungsversion und Plattform) für eine präzise Diagnose. Geheimnisse und sensible Kennungen werden vor dem Versand ausgeschlossen oder maskiert
- Verbessert Interne Anwendungskommunikation gesperrt: Sensible Aktionen (automatische Anmeldung, Benachrichtigungen, Fensterhervorhebung, Schließung, Aktualisierungen, Fernsteuerung) reagieren nur noch auf das Hauptfenster und den konfigurierten Server — eine nicht autorisierte Seite oder ein Fenster kann diese nicht mehr auslösen. Der lokale Notfall-Bildschirm (Server nicht erreichbar) behält nur das Neuladen und den Serverwechsel
- Verbessert Passwörter von Konten besser geschützt: Ein Passwort wird nur gespeichert, wenn der sichere Tresor des Betriebssystems verfügbar ist; der alte Fallback-Speicher (einfach codiert, nicht verschlüsselt) wird entfernt — betroffene alte Passwörter werden bei der Migration entfernt statt entschlüsselt zu werden. Die Kontoverwaltung ist auf ihr eigenes Fenster »Konten« beschränkt
- Verbessert Sichere Fernsteuerung: Jedes Ereignis (Klick, Bewegung, Scrollen, Taste) wird validiert und begrenzt, bevor es ausgeführt wird, und ungültige Daten werden abgelehnt. Berechtigungen für USB-/HID-Geräte sind auf bereits unterstützte Hersteller von Telefon-Headsets begrenzt (Jabra, Poly/Plantronics, EPOS, Yealink, Logitech)
- Verbessert Diagnosemodus: Klare Statusrückmeldung in der Anwendung (Starten, Stoppen und Versenden der Diagnose werden angezeigt) mit etwaigen Fehlern, die dem Benutzer angezeigt werden
v1.6.2 Windows-Signatur 15. August 2026
- Verbessert Windows: Die Anwendung wird weiterhin signiert und von Windows ohne Sicherheitswarnungen erkannt — die Code-Signatur wird zu einem modernen Signaturservice migriert, der in die Build-Pipeline integriert ist und bei jeder Version automatisch überprüft wird. Keine sichtbaren Änderungen in der Verwendung; die macOS-Signierung und Notarisierung bleiben unverändert
v1.5.7 Multi-Server-Konten & 60 Sprachen 15. August 2026
- Neu Kontenverwaltung: Über das neue Menü „Datei → Konten“ (auch im Tray) können mehrere Konten – Name, Server-URL, Benutzername, Passwort – gespeichert und mit einem Klick verbunden werden, ohne die Zugangsdaten erneut einzugeben. Beim Start erscheint eine Kontenauswahl (dient auch als Ersteinrichtung); um den Server zu wechseln, öffnen Sie erneut „Konten“ und verbinden sich mit einem anderen: Die Anwendung wechselt automatisch und stellt die Verbindung neu her. Konten können jederzeit bearbeitet oder gelöscht werden
- Neu Die Passwörter der Konten werden über den Schlüsselbund des Betriebssystems verschlüsselt (Keychain unter macOS, DPAPI unter Windows, libsecret unter Linux). Nahtlose Migration: Der bisherige Einzelserver wird beim ersten Start automatisch zum ersten Konto
- Behoben Ein Klick auf die Benachrichtigung eines eingehenden Anrufs holt das Softphone jetzt in den Vordergrund, wenn es im Hintergrund läuft — zuvor blinkte das Fenster lediglich in der Taskleiste, ohne in den Vordergrund zu wechseln (unter Linux festgestellt, ebenso unter Windows)
- Neu Menü „Über“: Ein Fenster zeigt den Namen der Anwendung, die Versionsnummer und den aktuell verbundenen Server an — zugänglich über den Tray und über die Menüleiste „Datei“ (mit Nach Updates suchen, Server wechseln, Beenden)
- Behoben Linux: Die Anwendung zeigte bisher keine Menüleiste an (sie existierte nur unter macOS) — sie wird nun auch unter Linux erstellt und angezeigt, wo das System-Tray häufig fehlt. Windows behält den Tray sowie die Menüleiste (Alt-Taste zum Einblenden); macOS behält sein Systemmenü
- Neu 60 Sprachen: Die Desktop-Anwendung folgt automatisch der Systemsprache, aus den 60 Sprachen des MaxiPBX-Ökosystems (mit Unterscheidung zwischen vereinfachtem und traditionellem Chinesisch)
v1.5.2 Einen laufenden Anruf übernehmen 13. August 2026
- Neu Einen laufenden Anruf beim Öffnen der Anwendung übernehmen: War die App geschlossen und ein Anruf kommt an, sehen Sie beim Öffnen nun den laufenden Anruf und können ihn mit einer Geste übernehmen (« Anruf übernehmen ») — der Anruf beginnt in der Anwendung zu klingeln. Gilt auch, um einen auf einem anderen Endgerät angenommenen Anruf in der App zu übernehmen
v1.5.1 13. August 2026
- Behoben BLF-Tasten: Das Laden schlug für Benutzerkonten fehl (»Aktion vom Remote-Dienst verweigert«). Für alle Konten behoben, nicht nur für Administratoren (erfordert ein aktualisiertes PBX)
v1.5.0 BLF-Tasten 12. August 2026
- Neu Neues Menü „BLF“: Die auf Ihrem Endgerät konfigurierten Besetztlampenfeld-Tasten (BLF) werden nun wie bei einem Tischtelefon in der Anwendung angezeigt. Jede Taste zeigt den Echtzeitstatus der überwachten Nebenstelle an (frei, klingelt, im Gespräch, in Warteschleife, abwesend), und ein Klick ruft die Nebenstelle direkt an. Keine erneute Konfiguration nötig: Bereits auf Ihrem Endgerät definierte BLF-Tasten erscheinen automatisch. Voraussetzung: aktuelle PBX-Version
v1.0.2
- Neu Stabile Download-URL pro Marke (Alias „-latest“)
- Neu Sauberer Wiederaufbau der Verbindung nach dem Aufwachen des Computers aus dem Ruhezustand
- Verbessert Vereinheitlichung des Intel-DMG in „-x64.dmg“ (Symmetrie der macOS-Architekturen)
- Behoben Server-Eingabebildschirm im White-Label-Modus deaktiviert
- Behoben Ausweichbildschirm bei nicht erreichbarem Server (Ende der weißen Seite)
- Behoben Linux-Icons: erforderliche Mindestgröße und generisches Icon unter GNOME korrigiert
v0.1.3 20. Mai 2026
- Verbessert Auto-Update auf einen zuverlässigeren Verteilungskanal migriert, mit direktem Auslesen der Versions-Manifeste
v0.1.2 20. Mai 2026
- Behoben Auto-Update erkennt neue Versionen wieder korrekt
v0.1.1 20. Mai 2026
- Neu Unterstützung für USB-Headsets (Jabra, EPOS, Yealink, Poly): Annehmen/Auflegen direkt über das Headset
- Neu Schaltfläche „Server wechseln“ direkt auf der Anmeldeseite
v0.1.0 Erste öffentliche Version 20. Mai 2026
- Neu Erste öffentliche Desktop-Version: Windows, macOS Intel / Apple Silicon, Linux
- Neu WebRTC-Softphone in einem nativen Fenster, mit Serverauswahl beim ersten Start (Multi-Reseller)
- Neu Symbol im Benachrichtigungsbereich mit Menü (Server wechseln, Updates, Beenden)
- Neu Automatische Updates im Hintergrund
- Neu Verwaltung nativer Berechtigungen für Mikrofon / Kamera / Benachrichtigungen
- Neu Mit Developer ID signierter und von Apple notariell beglaubigter macOS-Build
v1.6.1 E-Mail-Support & CRM auf mobilen Geräten 15. August 2026
- Neu Bildschirm „E-Mail-Support“ (über die Einstellungen zugänglich): Tickets Ihrer Support-Postfächer einsehen, dem Kunden antworten, Dateien anhängen, Status und Prioritäten verwalten — dieselben Funktionen wie am Desktop
- Neu CRM auf Mobilgeräten: Bei eingehendem Anruf wird der Kontakt im CRM des Mandanten aufgelöst (Name und Firma werden angezeigt) und auf dem Anrufbildschirm erscheint eine Schaltfläche „Im CRM öffnen“
v1.6.0 Omni (Telegram / SMS) & zuverlässigerer Support 15. August 2026
- Neu Omni auf Mobile: Die App empfängt Telegram- und SMS-Konversationen und beantwortet sie, unterscheidet den Kanal jeder Konversation klar (Kürzel auf dem Avatar) und ermöglicht das Starten einer SMS direkt vom Mobilgerät aus. Das Menü „Livechat“ wird in „Omni“ umbenannt und hinter „Verlauf“ verschoben
- Behoben Der Support-Bildschirm bleibt beim Öffnen eines Tickets nicht mehr ohne Reaktion: Die App profitiert automatisch von der serverseitig auf ControlPlane ausgelieferten Korrektur — das Ticket wird in jedem Fall erstellt. Anhänge folgen in einem der nächsten Updates
v1.5.7 Zeitverschiebung im Verzeichnis & 60 Sprachen 15. August 2026
- Neu Hinweis zur „Zeitverschiebung“ bei internationalen Kontakten im Verzeichnis: Ein Badge zeigt die Zeitverschiebung zur internationalen Rufnummer eines Kontakts an — z. B. zeigt eine +212 (Marokko) aus der Schweiz „+1h“ an, ab 1 Stunde Unterschied. Bei Ländern mit mehreren Zeitzonen (USA, Russland, Kanada …) bleibt das Badge bewusst ungefähr („≈“); die Berechnung berücksichtigt Sommer-/Winterzeit, genau wie in der Desktop-Anwendung
- Neu 60 Sprachen: Die mobile Anwendung spricht nun alle 60 Sprachen des MaxiPBX-Ökosystems (15 → 60), darunter Ukrainisch, Russisch, Arabisch, Hebräisch, Hindi, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Vietnamesisch, Thailändisch, Indonesisch, Suaheli und viele weitere
v1.5.6 Zuverlässigeres Aufwecken aus dem Hintergrund 14. August 2026
- Behoben Behebung der Meldung „no server configured“, die beim erneuten Öffnen der App aus dem Hintergrund erscheinen konnte, obwohl der Server korrekt konfiguriert war: Unter der Last des Aufweckvorgangs lieferte der sichere Schlüsselbund des Telefons zeitweise „leer“ zurück, obwohl der Wert vorhanden war — die App ging fälschlicherweise davon aus, keinen Server mehr zu haben
- Behoben Diese gleiche Lesungslücke beim Aufwecken konnte dazu führen, dass die Registrierung der Leitung und der Verbindungsaufbau fehlschlugen. Bei vollständig geschlossener App funktionierte der Empfang bereits einwandfrei — das Problem betraf ausschliesslich die Rückkehr aus dem Hintergrund
- Behoben Robustheit des Gerätekontos: Die Geräte-ID konnte in diesem gleichen Fall irrtümlich neu generiert werden, was die mobile Sitzung trennte — behoben
- Verbessert Die App versucht nun kurz erneut, ihre Konfiguration, Sitzung und ID zu lesen, bevor sie auf deren Fehlen schliesst: Ein vorübergehender Zufallsfehler des Schlüsselbunds führt nicht mehr zu Ausfällen
v1.5.5 Anrufzuverlässigkeit iPhone 13. August 2026
- Behoben iOS — Behebung von „stummem“ Anrufannahme / Phantomanrufen: Der Anrufbildschirm konnte in den Status „verbunden“ wechseln (Zähler gestartet), bevor die Audioverbindung tatsächlich hergestellt war — Sie nahmen den Anruf an und blieben ohne Ton, oder das Gespräch wurde sofort unterbrochen. Die Anwendung wartet nun, bis das Audio tatsächlich aktiv ist, bevor die Annahme bestätigt wird; kann die Verbindung nicht zustande kommen, wird der Anruf ordnungsgemäß beendet, statt eine eingefrorene Anrufkarte auf dem Bildschirm anzuzeigen
- Behoben iOS — eingehender Anruf bei VOLLSTÄNDIG GESCHLOSSENER Anwendung: Die Anrufbenachrichtigung konnte eintreffen, bevor die App bereit war, sie zu verarbeiten, sodass der Anruf nicht klingelte. Solche Anrufe werden nun gespeichert und beim Aufwecken der App verarbeitet — garantiertes Klingeln auch nach vollständigem Schließen der App
- Verbessert iOS — Sicherheitsmechanismus: Kann die Annahme nicht zustande kommen (Anruf wurde serverseitig nie empfangen, Netzwerkausfall, Audio nicht möglich), wird der Anruf innerhalb von 15 Sekunden ordnungsgemäß beendet, statt endlos als „verbunden“ angezeigt zu bleiben
- Verbessert Android: keine Verhaltensänderung — die Anrufverwaltung erfolgt über die native Telefonie-Integration des Systems und ist nicht betroffen; diese Verbesserungen betreffen ausschließlich iOS
v1.5.2 Anruf übernehmen + zuverlässigerer Empfang 13. August 2026
- Neu Laufenden Anruf beim Öffnen der App übernehmen: War die App geschlossen und geht ein Anruf ein, sehen Sie beim Öffnen den laufenden Anruf und können ihn mit einer Geste übernehmen („Anruf übernehmen“). Gilt auch, um einen an einem anderen Endgerät angenommenen Anruf auf dem Mobiltelefon fortzusetzen
- Behoben iOS — Anrufempfang weiter verbessert: Nach einem längeren Ruhezustand konnte die App fälschlicherweise davon ausgehen, mit dem Server verbunden zu sein, obwohl die Verbindung unterbrochen war; sie hat sich daher nicht erneut registriert, und der Anruf kam nicht zustande (Anzeige „verbunden“, aber ohne Ton, während der Anrufer weiterhin das Klingeln hörte). Die App überprüft nun den TATSÄCHLICHEN Verbindungsstatus und registriert sich beim Aufwachen bzw. bei jedem eingehenden Anruf systematisch erneut
v1.5.1 13. August 2026
- Behoben „no server configured“ behoben: In bestimmten Fällen (unmittelbar nach einem Neustart des Telefons oder bei einem verzögerten Start) konnte die App diese Meldung anzeigen und den Server nicht mehr erreichen, obwohl die Konfiguration korrekt gespeichert war. Die Serverkonfiguration und das Sitzungstoken werden jetzt zwischengespeichert und sind ausfallsicher — kein wiederholtes Auslesen des Tresors mehr bei jeder Anfrage, und ein vorübergehend fehlgeschlagener Lesevorgang führt nicht mehr zum Verlust der Konfiguration
- Behoben Anrufannahme: Wenn ein angenommener Anruf nicht zustande kam (der Anruf erreichte die App nie — Netzwerk, Aufwecken des Telefons), konnte der Anrufbildschirm „verbunden“ bleiben, ohne dass Audio übertragen wurde, während der Anrufer ins Leere klingelte. Der Anruf wird jetzt korrekt beendet, statt hängen zu bleiben
- Behoben BLF-Tasten: Das Laden schlug bei Benutzerkonten fehl („Aktion vom Remote-Dienst verweigert“). Für alle Konten behoben (erfordert ein aktuelles PBX)
v1.5.0 BLF-Tasten 12. August 2026
- Neu Neuer Reiter „BLF“: Die Besetztlampenfeld-Tasten Ihres Endgeräts finden Sie jetzt direkt in der mobilen App. Jede Taste zeigt den Echtzeitstatus der überwachten Nebenstelle an (frei, klingelt, im Gespräch, in Warteschleife, abwesend), und ein einfacher Tastendruck ruft die Nebenstelle an. Bereits auf Ihrem Endgerät konfigurierte BLF-Tasten erscheinen automatisch. Voraussetzung: aktuelle PBX-Version
v1.0.2 (build 52)
- Neu Präzise Zuordnung des eingehenden Anrufs zu seiner Push-Benachrichtigung (eindeutige Anruf-ID)
- Neu Diagnoseprotokoll direkt in der App einsehbar
- Behoben iOS: grundlegende Verbesserung der Zuverlässigkeit von Anrufbenachrichtigungen (keine wiederkehrenden Blockierungen von VoIP-Push-Nachrichten mehr)
- Behoben iOS: reservierte Ausführungszeit für die Annahme im Hintergrund
- Behoben Android: Die Schaltfläche „Annehmen“ in der Benachrichtigung nimmt den Anruf korrekt entgegen
- Behoben iOS: Rückruf aus dem „Letzte Anrufe“-Verlauf des Telefons
- Behoben Ausgehender Anruf: Rufton und stummer Ton unter iOS korrigiert
- Behoben Anrufbildschirme: fehlerhafte Zuordnungen und Anzeigepriorität korrigiert